Firmengeschichte

2019

Die Necker Holz AG erwirbt die Industrie-Immobilie Furtsäge. Die Firmeninhaber Res Näf, Rolf Meier und Walter- und Esther Ferrari ermöglichen sich dadurch eine unabhängige Zukunftsplanung. Kurz vor Weihnachten ist auch die neue Kommissionierhalle bezugsbereit.

2017

Das Ziel des Projektes P8000 konnte mit 8’024 Kubik produziertem Leimholz erreicht werden. Um die CE-Zertifizierung zu erhalten, wurden Investitionen in neuste Prüf- und Messgeräte getätigt.

2016

Nach 90 Jahren Sägereibetrieb, wurde dieser aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt, gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Leimholz stetig. Der plötzliche Tod von Senior Chef Dölf Fäh verlangt ausserdem eine Umstrukturierung im Aktionariat. Neu übernehmen Walter Ferrari und Rolf Meier auch als Mitinhaber Verantwortung. Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums wurde erstmals das “Hölzige Dreikönigstreffen” mit Kunden und Partner durchgeführt. Dank der jährlichen Wiederholung dieses Treffens, konnten im Jahr 2019 über 100 Gäste begrüsst werden.  

2014

Um das Projekt P8000 erreichen zu können, wird die Produktionshalle erweitert, sowie werden Investitionen in eine neue Keilzinkenanlage mit Beurteilungsstation und betriebseigener Produktionssoftware getätigt.

2003

Walter und Esther Ferrari-Fäh, seit 2001 Liegenschaftsbesitzer, realisieren den Neubau einer Produktions- und Lagerhalle. Umzug der Leimholzproduktion unmittelbar neben das Sägewerk für Effizienzsteigerung.

1998

Die Weichen für die Produktion von verleimten Hölzern werden gestellt. Peter Brunner, neuer Mitinhaber, übernimmt die Leitung des Leim- und Hobelwerkes.

1991

Gründung der Firma Necker Holz AG. Aktionäre sind Esther Fäh, Adolf Fäh, Res Näf und Heinz Grob.

1969

Dölf Fäh-Giezendanner übernimmt den elterlichen Sägereibetrieb, baut eine neue Sägehalle und nimmt einen Vollgatter in Betrieb.

1926

Adolf Fäh-Jung erwirbt die Liegenschaft «Furtsäge» und betreibt seine kleine Sägerei mit einem offenen Wasserrad.